| Fucz und Zulic holen ISKA-Titel |
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Trotz sommerlichen Temperaturen war die Eissporthalle in Aachen am Samstag sehr gut gefüllt und die Zuschauer sollten, nicht nur bei den ISKA-Titelkämpfen, keinesfalls enttäuscht werden.
Der Lärmpegel sollte noch einmal gewaltig in die Höhe schnellen. Von Beginn von versuchte Fucz mit Box- und Kick-Kombinationen das Heft in die Hand zu nehmen. Doch van den Bos stand kompakt und machte es der Aachenerin bei weitem nicht einfach und hielt sehr gut dagegen. Nach zwei sehr verheißungsvollen Runden gab es in Runde 3 eine Schrecksekunde. Fast ähnlich wie beim Theiss-Kampf am Tag davor, schlug eine Linke von van den Bos bei Fucz ein, die im selben Moment auch noch wegrutschte und zu Boden musste, sich aber binnen einer Sekunde wieder fing und voll da war. Die Holländerin witterte ihre Chance und versuchte nun, ihrerseits mehr Druck aufzubauen. Doch Fucz war immer einen Tick aktiver und hatte eben immer einen Treffer mehr im Ziel. In Runde 5 musste van den Bos dem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen und schaffte es nicht mehr, Fucz entscheidend in Bedrängnis zu bringen. Was folgte war ein einstimmiger wie auch verdienter Punktsieg für die neue ISKA-Weltmeisterin Ania Fucz. Stephan Schneider (Bujin Gym) dominierte seinen Gegner Wesley Kraag (van Dams) von Beginn an. Schon in Runde 1 wackelte der Holländer, hielt aber dann doch bis zu Runde 2 durch, bevor er von Schneider endgültig in die Knie gezwungen wurde. Pascal Schmidt (Fighting Gym) traf auf den "kleinen" Magomedov mit Vornamen Shamil. Dieser konnte zwar zunächst gut mithalten, musste dann aber erkennen, dass Schmidt an diesem Abend der aktivere Mann war und auch verdient, unter den Augen von Glory-Fighter Danyo Ilunga, nach Punkten gewann.
Daniel Solaja (King Zora) lieferte sich mit Miftar Smajli (Fighting Gym) ein hartes wie auch intensives Gefecht. Zwar versuchte der Burgic-Schützling in Runde 3 noch einmal alles, zum Punktsieg reichte es nicht. Dieser ging verdient an Solaja.
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